Enthält grafische DarstellungenTerrifier: Wie ein Clown den modernen Horror neu definiert
Von Low-Budget-Slasher zum Kultphänomen: So wurde Terrifier mit Art the Clown, schockierenden Effekten und viralen Legenden zum Horror-Event.
Von Low-Budget-Slasher zum Kultphänomen: So wurde Terrifier mit Art the Clown, schockierenden Effekten und viralen Legenden zum Horror-Event.
Ja, es gibt sie: Horrorfilm-Remakes, die nicht nur mithalten, sondern ihre Vorlage sogar übertreffen. Hier sind 6 Beispiele, die zeigen, wie es richtig geht.
Nicht alle Horrorfilme erschrecken mit Monstern. Während Figuren wie Dracula, Frankenstein oder die Mumie das Genre jahrzehntelang prägten, wühlen andere Werke tiefer. In der Psyche, im Zweifel, in der Auflösung des Selbst. Der psychologische Horror lebt von innerer Zerrüttung, Wahrnehmungsverlust und dem stillen Grauen zwischen Realität und Wahn.
Es gibt Horrorfilme, die einem Albträume bescheren. Und es gibt solche, die einfach nur Albträume sind. Für das Denkvermögen, den Filmgeschmack und das Zeitmanagement. Filme, die so leer, so peinlich selbstverliebt oder so unfassbar unfähig gemacht sind, dass man während der Sichtung gleich drei Mal stirbt: einmal vor Langeweile, einmal vor Fremdscham und einmal innerlich.
„Ein Horrorfilm? Ein Autorenfilm? Wir wollen, dass unser Film Ich seh, ich seh beides ist. Wir lieben körperliches Kino. Filme, die einen physisch überwältigen. Gleichzeitig wollen wir Fragen stellen, die wir als existenziell empfinden. Fragen über die Realität des Lebens, über Erziehung und Machtverhältnisse in der Familie und vor allem über das Monströse im Menschen. Wir wollten einen Film machen, der etwas über unser Leben aussagt und zugleich nervenaufreibend ist.“
Franz und Fiala auf ulrichseidl.com